Der Beruf des Hochzeits-DJs kam in den 1990-er Jahren auf. Hochzeits-DJs sind für die musikalische Unterhaltung auf einer Hochzeitsfeier zuständig und haben sich meist in ihrer Musikauswahl auf diesen Bereich spezialisiert. Man sollte sich, wenn man dieser Berufsgruppe angehören möchte, ein wenig über die landesüblichen Bräuche bei einer Hochzeit informiert haben.

Auch wer auf den Mund gefallen ist, hat als Hochzeits-Dj schlechte Karten. Im Gegensatz zum DJ in einer Diskothek, muss der Hochzeits-Dj den einen oder anderen flotten Spruch auf den Lippen haben, mit dem er die einzelnen Programmteile des Abends ankündigt. Wer sich also schon Zeit seines Lebens zum Radio-Moderator berufen fühlt, könnte es vielleicht auch einmal als Hochzeits-DJ versuchen.

Viele, die sich trauen, sind sich unsicher: Lieber eine Band buchen oder eher einen DJ? Viele Argumente sprechen für den DJ. Er ist musikalisch völlig unabhängig und benötigt für seine Unterhaltung einen maximalen Platz von ungefähr sieben Quadratmetern. Dazu kommt, dass er meistens auch noch finanziell günstiger ist als eine ganze Band. Sei es, was das Honorar angeht, als auch die Kosten für die Verpflegung.

Er fungiert ja als Alleinunterhalter. Ein guter DJ erzeugt garantiert die selbe gute Stimmung wie eine ganze Band. Um sich ein Bild von den jeweiligen Fähigkeiten zu machen, gibt es üblicherweise Demo-Videos oder Hörproben. Ein Hochzeits-DJ sollte musikalisch viele Stilrichtungen im Programm haben. Wichtig sind unter anderem auch Jazz und Klassik. Man denke nur mal an den obligatorischen Hochzeitswalzer. Manche Hochzeits-DJs bieten sogar Zaubereinlagen oder sonstige Show-Bonbons an oder treten selbst als Sänger auf.. Einige DJ’s spielen sogar die Musik über Ihr iPhone ab.